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Kontakt: RAA Trebbin
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RAA Trebbin
Demokratie und Integration Brandenburg e.V.
Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald
Kirchplatz 4
14959 Trebbin
 
Tel   +49 33731 314 – 13
Fax  +49 33731 314 – 14
 
trebbin@raa-brandenburg.de
www.raa-brandenburg.de
 
 
RegionalreferentInnen:
 
Tel     +49 33731 314 – 14
Mobil +49 151 59 214 601
j.j.fechner@raa-brandenburg.de
 
Tel.    +49 33731 314 -13
Mobil +49 172 80 85 297
r.spangenberg@raa-brandenburg.de
 
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Die RAA Trebbin ist die regionale Niederlassung der RAA Brandenburg im Schulamtsbereich Wünsdorf und damit zuständig für die Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald.

Wir unterstützen Akteure in den Arbeitsfeldern Schule, Außerschulische Jugendarbeit, Außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung, Kindertageseinrichtungen und Zuwanderer-Integration durch

  • Fortbildung,
  • Beratung   und
  • Unterstützung bei der Entwicklung und Durchführung von Projektarbeit

 

Unsere Arbeitsschwerpunkte:

  • Unterstützung bei der Etablierung einer demokratischen Schulentwicklung und Kommunikationskultur und der Verbesserung der Mitwirkung an Schulen
  • Konstruktiver Umgang mit Konflikten und Gewaltprävention in pädagogischen Einrichtungen
  • Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rassismus
  • Antidiskriminierungsarbeit
  • Interkulturelle Kommunikation, Interkulturelle Öffnung von Einrichtungen und Förderung der Integration von Menschen mit Zuwanderungshintergrund
  • Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kita und Grundschule

In weiteren Arbeitsfeldern der RAA Brandenburg vermitteln wir bei Bedarf gern Angebote anderer Niederlassungen oder Arbeitsbereiche oder verweisen auf Angebote Dritter.

 

Jenny-Jeanette Fechner

Fachlehrerin für Geschichte und Bildende Kunst; Mediatorin, Konfliktmanagerin, Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation, Beraterin für Demokratiepädagogik, geschult im Programm Achtung+Toleranz

Schwerpunkte innerhalb der Arbeit der RAA Trebbin:

Mit meiner Arbeit kann ich Sie unterstützen, wenn

  • sich Ihre Schule auf demokratischem Wege entwickeln möchte
  • Mitwirkungsgremien ihre Arbeit optimieren möchten
  • die Schule ihre Kommunikationskultur verändern möchte
  • Konflikte konstruktiv bearbeitet werden sollen
  • Kinder und Jugendliche lokalhistorisch studieren möchten
  • Sie den Umgang miteinander in Klassen verbessern möchten
  • Sie sich mit extremistischen Denk- und Handlungsmustern befassen
 
Demokratische Schulentwicklung und Kommunikationskultur
 
Hauptsächlich begleite ich Schulen bei ihrer demokratischen Entwicklung insbesondere bei der Schulprogrammentwicklung, Optimierung der Kommunikation und Aktivierung der Gremienarbeit, Entwicklung der Schulkultur und speziell eines Konfliktmanagements, welches das Schulprofil maßgeblich bestimmt.

Hauptsächlich handelt es sich bei meiner Arbeit um mittelfristige Begleitungen von 2 bis 3 Jahren. Je nach Anfrage schneide ich die Begleitung auch zeitlich anders zu, dabei werden jedoch kleinere absteckbare Ziele gemeinsam festgelegt.

Meine Leistungen sind hierbei:

  • Einholen von Ist-Standsbefunden
  • Leitung von Meinungsbildungsprozessen
  • Moderationen, Moderationstrainings und Kommunikationstrainings

Folgendermaßen begleite ich:

  • durch regelmäßige Gespräche mit Schulleitungen bzw. anderen Auftraggebern
  • Fortbildungen
  • Einzelberatungen
     

Mitwirkung an Schulen verbessern

Die Aktivität des Einzelnen zu erhöhen und die gemeinsame Arbeit in Fluss zu bringen, kann von mir unterstützt werden durch: 

  • Moderation von Gremiensitzungen
  • Beratung der Gremien
  • Trainings in Großgruppenmethodik, Moderation von Gesprächen
     

Umgang mit Konflikten

Achtsamkeit und Einfühlungsvermögen sind grundlegende Fähigkeiten, die einen friedlichen Umgang miteinander fördern. Das Training in Gewaltfreier Kommunikation und das Mittel der Mediation können hierbei unterstützen.

Zu diesen Themen biete ich Ihnen folgende Dienste an: 

  • Konfliktanalyse und -beratung
  • Konfliktbearbeitung
  • Lehrerfortbildung
  • Elterntraining

Kommunikationskultur

Respektvolle Kommunikation und effektive gegenseitige Information helfen das Schulleben angenehmer zu gestalten und qualitativ besser zu machen. Hierzu biete ich Ihnen

  • Analyse der derzeitigen Kommunikationsstruktur Ihrer Schule
  • Beratung in der Konzeptentwicklung
  • Begleitung im Rahmen der Konzeptumsetzung
     

Lokalhistorische Studien

Kinder und Jugendliche sind neugierig und stellen geschichtliche Fragen. Der Umgang mit Geschichte ist auch die Frage nach sich selbst, den eigenen Werten und der Übernahme von Verantwortung im gesellschaftlichen Handeln.

Wenn die Schülerinnen und Schüler Unterstützung benötigen, können sie Hilfe von mir erhalten und

  • Methoden der Informationsbeschaffung lernen
  • Umgang mit Quellen und deren Analyse lernen
  • rechtliche Festlegungen des Umgangs mit persönlichen Daten kennen
  • Interviews entwerfen
  • den bewussten Umgang mit Perspektiven und der eigenen Rolle als Historikerin bzw. Historiker trainieren

 

Rainer Spangenberg

Politikwissenschaftler und Pädagoge, Mediator und Anti-Bias-Trainer

Schwerpunkte innerhalb der Arbeit der RAA Trebbin:

Fortbildung, Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung und Durchführung von Projekten politischer Bildung in den Arbeitsfeldern: 

  • Außerschulische Jugendarbeit
  • Außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung
  • Schule
  • Kindertageseinrichtungen
  • Zuwanderer-Integration
     

Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus

Fortbildungsmodule und Themen für Beratung, vor allem für PädagogInnen in Schule und außerschulischer Jugendarbeit sowie für Seminare außerschulischer Jugend- und Erwachsenenbildung: 

  • Dimensionen und Erscheinungsformen von Rechtsextremismus in Deutschland bzw. Brandenburg
  • Rechtsextreme Jugendkultur: Symbolik, Kleidung und Musik
  • Grenzsetzung gegenüber Erscheinungsformen von Rechtsextremismus in pädagogischen Einrichtungen
  • Verhalten gegenüber rechtsextremen Äußerungen
  • Argumentieren gegen Rechts

angrenzende Themen: 

  • Zuwanderung nach und Zuwanderergruppen in Deutschland bzw. Brandenburg
  • Jugend(sub)kulturen
  • Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung sowie Handlungsansätze dagegen
     

Gewaltprävention und konstruktiver Umgang mit Konflikten

Fortbildungsmodule und Themen für Beratung, vor allem für PädagogInnen in Schule und außerschulischer Jugendarbeit sowie für Seminare außerschulischer Jugend- und Erwachsenenbildung: 

  • Ansätze für Gewaltprävention in pädagogischen Einrichtungen
  • Mediation
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Verhalten gegenüber Gewalt, übergriffigem Verhaltensweisen u.ä.
     

Antidiskriminierungsarbeit – Interkulturelle Kommunikation – Interkulturelle Öffnung von Einrichtungen – Zuwanderer-Integration

Themen für Fortbildungen und Beratung für pädagogische Einrichtungen, Behörden etc. sowie für Seminare außerschulischer Jugend- und Erwachsenenbildung: 

  • Anti Bias – ein Antidiskriminierungsansatz und Ansatz Interkultureller Bildung für Vorschulpädagogik, Schule, außerschulische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung, bei dem es um die Sensibilisierung für Voreingenommenheiten und Diskriminierung sowie das Entwickeln von Handlungsansätzen gegenüber benachteiligenden Verhaltensweisen und Strukturen geht
  • Interkulturelle Kompetenzen – Interkulturelle Kommunikation – Umgang mit interkulturellen Konflikten
  • Ansätze der interkulturellen Öffnung und zur Förderung der Integration von Menschen mit Zuwanderungshintergrund in pädagogischen Einrichtungen, Behörden u.ä.
     

Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kita und Grundschule

Der Ansatz Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung, als Anti-Bias-Ansatz in den 1980er Jahren von der Kleinkindpädagogin Louise Derman-Sparks und anderen in den USA entwickelt und durch das Berliner Projekt KINDERWELTEN für die Situation in Deutschland adaptiert, nimmt Einseitigkeiten, Mechanismen und Verhaltensweisen von Ausgrenzung in den Blick, die die Entfaltung von Kindern und ihre Teilhabe an Bildungsprozessen hemmen.

Über die Sensibilisierung der PädagogInnen für diese Zusammenhänge und darauf aufbauend durch die vorurteilsbewusste Gestaltung von Bildungseinrichtungen, der Kommunikation mit Kindern und von Lernprozessen sowie der Zusammenarbeit mit den Eltern sollen:

  • Kinder in ihrer Identität mit ihren individuellen Besonderheiten und ihrem jeweiligen familiären Hintergrund gestärkt,
  • ihnen Erfahrungen mit Vielfalt ermöglicht,
  • sie zu kritischem Denken gegenüber Einseitigkeiten, Vorurteilen und Diskriminierung angeregt und dazu ermutigt werden dagegen einzutreten. 

Der Ansatz Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung dient den Entwicklungs- und Bildungschancen aller Kinder und fördert ihre sozialen Kompetenzen und ein respektvolles Miteinander.

Bei den zu diesem Ansatz angebotenen Fortbildungen für Fachkräfte vor allem aus Kitas und Grundschulen werden der Ansatz Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung sowie Praxisbeispiele zu seiner Umsetzung vorgestellt. In Vortragsimpulsen und erfahrungsorientierten Übungen geht es um die Vielfalt kultureller Hintergründe, um Voreingenommenheiten und Mechanismen von Diskriminierung sowie Möglichkeiten, dieser entgegen zu wirken.

Über die Fortbildungen hinaus wird den Einrichtungen Unterstützung bei der Arbeit nach dem Ansatz Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung in Form der Beratung und Begleitung bei Situationsanalyse und Praxisumsetzung angeboten. 

Auf der Homepage des Projekts KINDERWELTEN sind vielfältige Informationen und Materialien zum Ansatz Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung zu finden: www.kinderwelten.net

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Jenny-Jeanette Fechner
 
Jenny-Jeanette Fechner
 
 
Rainer Spangenberg
 
Rainer Spangenberg