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Polnisch-deutsch Lehrer- und Multiplikatorenfortbildung  „Nachbarn kennen lernen“
vom 19.-24.02.2012 in Kreisau/Polen

Die Fortbildung  hat den Titel „Nachbarn kennen lernen“ und richtet sich an alle Lehrer und Lehrerinnen und Multiplikatoren, die sich für unser Nachbarland interessieren bzw. sich im Bereich Schülerbegegnungen im Gedenkstättenbereich zwischen Polen und Brandenburg engagieren (wollen).

Die Begegnung findet in einem fünftägigen Forum in der Stiftung für Europäische Verständigung in Kreisau/Niederschlesien statt. Es handelt sich dabei um das restaurierte Gut von Helmuth von Moltke. Im Rahmen der Begegnung werden auch eine Fahrt zur Gedenkstätte des KL Groß Rosen und eine Fahrt nach Breslau stattfinden.

Die TeilnehmerInnen werden Gelegenheit haben

  • Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen, Organisationen und Institutionen aufzunehmen, die Austauschprojekte mit jungen Menschen aus Polen und  Deutschland durchführen möchten oder an einer Zusammenarbeit interessiert sind,
  • sich mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Situation in beiden Ländern bekannt zu machen,
  • die formalen und finanziellen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen Polen und  Deutschland kennen zu lernen,
  • den Versuch zu unternehmen, neue Richtungen in der Entwicklung polnisch–deutscher Schulbegegnungen auszuloten.


Die einzelnen Programmpunkte während des Forums werden in Arbeitsgruppen oder im Plenum stattfinden. Besonderer Wert wird auf den praktischen Austausch im Hinblick auf die Vorbereitung und die Realisierung zukünftiger gemeinsamer Schul- und Jugendaustausch-projekte gelegt.

Der Anmeldeschluss ist am 27. Januar 2012.  Der Teilnehmerbetrag beträgt 80 €.
Wir bitten um baldige Anmeldung, damit ein Platz garantiert werden kann.

Henriette Fritzke, Gedenkstättenlehrerin GuM Sachsenhausen  fritzke.holztechnik@web.de
Elke Rosch, RAA Angermünde

mehr Informationen und Anmeldeformular

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Sprachliche Vielfalt in Kindertageseinrichtungen (Kinderwelten) und Integrative Sprachförderung nach Renate Heusinger (Universität Potsdam)

Beginn: 6. Februar 2012, insg. 3 Termine mit einem zeitlichen Abstand von ca. 4 Wochen

Feststehendes, einmaliges Angebot für Potsdam und Umgebung (Durchführung in der Geschäftsstelle der RAA Brandenburg in Potsdam-Babelsberg)
Ein Unkostenbeitrag in Höhe von 10 €/Tag muss mit der verbindlichen Anmeldung überwiesen werden.

  1. Tag 6. Februar 2012: „Kinderwelten“ – Vorurteilsbewusste Erziehung und Sprachenvielfalt im Kindergarten, Ulla Lindemann (Kinderwelten -  Fachstelle Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung)      
  2. Tag 17. April 2012: Sprachförderung im Kindergarten: Anforderungen an das sprachliche Handeln der Erzieherinnen und Erzieher Integrative Sprachförderung Teil 1,  Dr. Renate Heusinger
    Theorie und Praxis / Beobachtungsauftrag     
  3. Tag 14. Mai 2012: Integrative Sprachförderung Teil 2, Dr. Renate Heusinger    

Wilhelm Tells Ausspruch: „Früh übt sich, was ein Meister werden will“, ist zu einem geflügelten Wort geworden, wenn ausgedrückt werden soll, dass früh beginnende Lernprozesse nachhaltige Wirkungen zeigen. Das gilt in besonderer Weise für den Sprachentwicklungsprozess. Nicht nur Kinder mit Migrationshintergrund profitieren davon, wenn die guten Lernfähigkeiten von Vorschulkindern bewusst auch für die Ausbildung komplexer sprachlicher Fähigkeiten genutzt werden.
Das Konzept der integrativen Sprachförderung wurde im Verlaufe von 4 Jahren im Rahmen des Modellprojekts „Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ (FörMig) entwickelt und erprobt. Dieses Konzept berücksichtigt, dass im Land Brandenburg ein Jahr vor der Einschulung eine kompensatorische Sprachförderung für sprachentwicklungsauffällige  Kinder durchgeführt wird.
Da sich die pädagogische Arbeit in Kindertagesstätten jedoch nicht allein auf kompensatorische Sprachfördermaßnahmen für einzelne Kinder beschränken kann, bietet das integrative Sprachförderkonzept eine Basis für die Einbeziehung aller Kinder.
Diese Form der Sprachförderung soll die sprachliche Entwicklung des einzelnen Kindes dort unterstützen, wo sich Sprache äußert und entwickelt, d.h. dort, wo Sprache zur Handlungsplanung, Handlungsorientierung und zur Regulation von Handlungsabläufen benötigt wird. Das geschieht beim Planen und Gestalten ihrer Spiele, beim Gedankenaustausch mit Gleichaltrigen und Erwachsenen ebenso, wie beim sprachlichen Formulieren von Stimmungen und Gefühlen.
Das Angebot umfasst die Vermittlung des Konzepts der integrativen Sprachförderung sowie konkreter Praxisanregungen, die zwischen den beiden Terminen erprobt und reflektiert werden können.

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Fortbildungsangebote für Erzieher/innen in Potsdam 2012

Im Rahmen des Projekts Kita Interkulturell bieten wir eine 3-teilige Fortbildungsreihe für Kolleginnen und Kollegen aus Kindertageseinrichtungen in Potsdam und der näheren Umgebung an. Die Teilnahme an allen 3 Veranstaltungen ist nicht verpflichtend, Sie kön-nen sich auch für einzelne Blöcke anmelden. Wir empfehlen jedoch die Teilnahme an allen 3 Blöcken. Die Teilnehmer-Beiträge für die Fortbildungen in Höhe von 80 Euro/Tag/Person werden aus Projektmitteln finanziert. Getränke und ein Mittagsimbiss sorgen für das leibliche Wohl!

Block 1:
„Kita interkulturell – Mehr Vielfalt als geahnt?“

Potsdam/Babelsberg, 12.03.2012,  9.00 – 16.00 Uhr

Block 2:
„Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen“

Potsdam/Babelsberg, 02. und 03.04.2012, 
jeweils 9.00 – 16.00 Uhr

Block 3:
„Zusammenarbeit mit Eltern – Wie kann eine Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in Kindertageseinrichtungen gelingen?“

Potsdam/Babelsberg, 23. und 24.04.2012, 
jeweils 9.00 – 16.00 Uhr

Informationen und Anmeldung zu den Fortbildungen:
Anke Krause, RAA Brandenburg, Projektleitung Kita Interkulturell, 0331 7478033
a.krause@raa-brandenburg.de

mehr Informationen und Anmeldeformular

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Fortbildungen der RAA Trebbin

Fortbildungsangebote der RAA Trebbin für pädagogische Fachkräfte aus Kitas und Horten vor allem in den Landkreisen Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald zu den Themen „Kita interkulturell – Mehr Vielfalt als geahnt?“, „Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung“, „Zusammenarbeit mit Eltern“ und „Konstruktiver Umgang mit Konflikten“, in Kooperation mit den Kitapraxisberaterinnen der Kreisjugendämter TF bzw. LDS, Januar bis September 2012:

(Einige der Fortbildungen finden im Rahmen des aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds und des Landes Brandenburg finanzierten RAA-Projekts KITA INTERKULTURELL statt.
Zu allen Themen bietet die RAA Trebbin interessierten Kindertageseinrichtungen auch Team-Fortbildungen an. Kontakt: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin, Tel.: 033731-31413, E-Mail: r.spangenberg@raa-brandenburg.de)

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Kita interkulturell mehr Vielfalt als geahnt?

Datum: 25. Januar 2012

Ort: Kreisverwaltung Luckenwalde, Am Nuthefließ 2

Veranstaltungsart: Erzieher/innenfortbildung

Inhalt: Wie kann die Vielfalt unter den Kindern und ihren Familien in der Einrichtung bewusst und sichtbar gemacht, wertgeschätzt und für Bildungsprozesse nutzbar gemacht werden – ohne zum Beispiel Kinder oder Familien mit Migrationshintergrund mit diesem Merkmal zu „besondern“? Wie können die Identität aller Kinder und die Beteiligung aller Eltern durch die Berücksichtigung und Einbeziehung der Familienkulturen gestärkt werden? Welchen Nutzen können Unterstützungsangebote hinsichtlich Stärkung interkultureller Kompetenz und interkultureller Öffnung für Kindertageseinrichtungen haben?
Nach einem in die Thematik einführenden Vortrag eröffnet die Fortbildung einen Raum für den Austausch über gelingende Handlungsansätze wie Schwierigkeiten im Einrichtungsalltag und für Fallbesprechungen zu Konflikt-Situationen oder Problemen in der Praxis.

Dauer: 9.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe: Kita- und Hort-Erzieher/innen und -Leiter/innen im Landkreis Teltow-Fläming

Kosten: keine

Referent: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin

Veranstalter: Jugendamt Teltow-Fläming, RAA Trebbin

Kontaktadresse: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin, Tel.: 033731 31413;
Caterina Grüning, Kitaberaterin des Landkreis TF, Tel.: 03371 608-3554

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Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen (1):
Stärkung der Identität aller Kinder – Kindern Erfahrungen mit Vielfalt ermöglichen

Datum: 06. und 07. Februar 2012

Ort: Kreisverwaltung Luckenwalde, Am Nuthefließ 2

Veranstaltungsart: Erzieher/innenfortbildung

Inhalt: Vorstellung des Ansatzes Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung – Entwicklung der Identität von Kindern und ihrer Wahrnehmung von sich selbst und Anderen – Kulturelle Hintergründe und Bezugsgruppen-Identität von Menschen bzw. ihrer Familien – Wahrnehmung und Voreingenommenheiten – Vorstellung didaktischer Prinzipien, von Praxisbeispielen und Materialien für die Arbeit nach den Zielen 1 und 2 vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung

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Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen (2):
Kinder für unfaires Verhalten sensibilisieren und ermutigen, dagegen aktiv zu werden

Datum: 08. und 09. März 2012

Ort: Kreisverwaltung Luckenwalde, Am Nuthefließ 2

Veranstaltungsart: Erzieher/innenfortbildung

Inhalt: Aspekte der kindlichen Moralentwicklung und der Förderung sozialer Kompetenzen von Kindern – Formen, Mechanismen und Auswirkungen von Diskriminierung – Eingreifen und Gesprächsführung bei unfairem Verhalten zwischen Kindern – Vorstellung didaktischer Prinzipien, von Praxisbeispielen und Materialien für die Arbeit nach den Zielen 3 und 4 vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung

Dauer: jeweils 9.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe: Kita- und Hort-Erzieher/innen und -Leiter/innen in den Landkreisen Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald

Kosten: keine

Referent: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin

Veranstalter: Jugendamt Teltow-Fläming, RAA Trebbin

Kontaktadresse: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin, Tel.: 033731 31413;
Caterina Grüning, Kitapraxisberaterin des Landkreis TF, Tel.: 03371 608-3554

Der Ansatz Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung, als Anti-Bias-Ansatz in den 1980er Jahren von der Kleinkindpädagogin Louise Derman-Sparks und anderen in den USA entwickelt und durch das Berliner Projekt KINDERWELTEN für die Situation in Deutschland adaptiert, nimmt Einseitigkeiten, Mechanismen und Verhaltensweisen von Ausgrenzung in den Blick, die die Entfaltung von Kindern und ihre Teilhabe an Bildungsprozessen hemmen.

Über die Sensibilisierung der Pädagog/innen für diese Zusammenhänge und darauf aufbauend durch die vorurteilsbewusste Gestaltung der Lernumgebung (Räume, Spielmaterialien, Bücher etc.), der Kommunikation mit Kindern sowie der Zusammenarbeit mit den Eltern sollen

  1. Kinder in ihrer Identität mit ihren individuellen Besonderheiten und ihrem jeweiligen familiären Hintergrund gestärkt,
  2. ihnen Erfahrungen mit Vielfalt ermöglicht,
  3. sie zu kritischem Denken gegenüber Einseitigkeiten, Vorurteilen und Diskriminierung angeregt und
  4. dazu ermutigt werden dagegen einzutreten. 


Der Ansatz Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung dient den Entwicklungs- und Bildungschancen aller Kinder und fördert ihre sozialen Kompetenzen und ein respektvolles Miteinander.
(Auf der KINDERWELTEN-Homepage sind vielfältige Informationen und Materialien zum Ansatz Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung zu finden: www.kinderwelten.net)

Bei den beiden Fortbildungen werden der Ansatz Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung sowie Praxisbeispiele zu seiner Umsetzung vorgestellt. In Vortragsimpulsen und erfahrungsorientierten Übungen geht es um Fragen der Kleinkind-Entwicklung, die Vielfalt kultureller Hintergründe, um Voreingenommenheiten, Formen, Mechanismen und Wirkungen von Diskriminierung sowie um Möglichkeiten, dieser in der Frühpädagogik entgegen zu wirken.
Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist sehr sinnvoll, aber nicht zwingend erforderlich.

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Kita interkulturell mehr Vielfalt als geahnt?

Datum: 21. März 2012

Ort: Kreisverwaltung Königs Wusterhausen, Schulweg 13

Veranstaltungsart: Erzieher/innenfortbildung

Inhalt: Wie kann die Vielfalt unter den Kindern und ihren Familien in der Einrichtung bewusst und sichtbar gemacht, wertgeschätzt und für Bildungsprozesse nutzbar gemacht werden – ohne zum Beispiel Kinder oder Familien mit Migrationshintergrund mit diesem Merkmal zu „besondern“? Wie können die Identität aller Kinder und die Beteiligung aller Eltern durch die Berücksichtigung und Einbeziehung der Familienkulturen gestärkt werden? Welchen Nutzen können Unterstützungsangebote hinsichtlich Stärkung interkultureller Kompetenz und interkultureller Öffnung für Kindertageseinrichtungen haben?
Nach einem in die Thematik einführenden Vortrag eröffnet die Fortbildung einen Raum für den Austausch über gelingende Handlungsansätze wie Schwierigkeiten im Einrichtungsalltag und für Fallbesprechungen zu Konflikt-Situationen oder Problemen in der Praxis.

Dauer: 9.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe: Kita- und Hort-Erzieher/innen und -Leiter/innen im Landkreis Dahme-Spreewald

Kosten: keine

Referent: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin

Veranstalter: Jugendamt Dahme-Spreewald, RAA Trebbin

Kontaktadresse: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin, Tel.: 033731 31413;
Ines Heinz, Kitapraxisberaterin des Landkreis LDS, Tel.: 03375 26-2122

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Zusammenarbeit mit Eltern – Wie kann eine Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in der Kita gelingen?

Datum: 18. und 19. April 2012

Ort: Kreisverwaltung Luckenwalde, Am Nuthefließ 2

Veranstaltungsart: Erzieher/innenfortbildung

Inhalt: Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern: Erwartungen, Rollen und Aufgaben von Erzieher/innen und Eltern – Formen der Beteiligung von Eltern in der Kita – Schwierigkeiten der Zusammenarbeit mit Eltern, Kommunikation in Konflikten – wertschätzender Umgang mit Vielfalt unter Familien in der Einrichtung

Dauer: jeweils 9.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe: Kita- und Hort-Erzieher/innen und -Leiter/innen im Landkreis Teltow-Fläming

Kosten: keine

Referent: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin

Veranstalter: Jugendamt Teltow-Fläming, RAA Trebbin

Kontaktadresse: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin, Tel.: 033731 31413;
Caterina Grüning, Kitapraxisberaterin des Landkreis TF, Tel.: 03371 608-3554

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Zusammenarbeit mit Eltern – Wie kann eine Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in der Kita gelingen?

Datum: 09. und 10. Mai 2012

Ort: Kreisverwaltung Königs Wusterhausen, Schulweg 13

Veranstaltungsart: Erzieher/innenfortbildung

Inhalt: Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern: Erwartungen, Rollen und Aufgaben von Erzieher/innen und Eltern – Formen der Beteiligung von Eltern in der Kita – Schwierigkeiten der Zusammenarbeit mit Eltern, Kommunikation in Konflikten – wertschätzender Umgang mit Vielfalt unter Familien in der Einrichtung

Dauer: 9.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe: Kita- und Hort-Erzieher/innen und -Leiter/innen im Landkreis Dahme-Spreewald

Kosten: keine

Referent: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin

Veranstalter: Jugendamt Dahme-Spreewald, RAA Trebbin

Kontaktadresse: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin, Tel.: 033731 31413;
Ines Heinz, Kitapraxisberaterin des Landkreis LDS, Tel.: 03375 26-2122

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Konstruktiver Umgang mit Konflikten in Kindertageseinrichtungen

Datum: 04. und 05. Juni 2012

Ort: Kreisverwaltung Luckenwalde, Am Nuthefließ 2

Veranstaltungsart: Erzieher/innenfortbildung

Inhalt: Vorstellung von Grundgedanken bzw. Elementen Gewaltfreier Kommunikation und konstruktiver Konfliktaustragung und kleine Übungen dazu – Handlungsansätze bei Konflikten unter Kindern – Fallbesprechungen zu konkreten problematischen Situationen aus der Arbeit der TeilnehmerInnen

Dauer: jeweils 9.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe: Kita- und Hort-Erzieher/innen und -Leiter/innen im Landkreis Teltow-Fläming

Kosten: keine

Referent: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin

Veranstalter: Jugendamt Teltow-Fläming, RAA Trebbin

Kontaktadresse: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin, Tel.: 033731 31413;
Caterina Grüning, Kitaberaterin des Landkreis TF, Tel.: 03371 608-3554

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Konstruktiver Umgang mit Konflikten in Kindertageseinrichtungen

Datum: 05. und 06. September 2012

Ort: Kreisverwaltung Königs Wusterhausen, Schulweg 13

Veranstaltungsart: Erzieher/innenfortbildung

Inhalt: Vorstellung von Grundgedanken bzw. Elementen Gewaltfreier Kommunikation und konstruktiver Konfliktaustragung und kleine Übungen dazu – Handlungsansätze bei Konflikten unter Kindern – Fallbesprechungen zu konkreten problematischen Situationen aus der Arbeit der TeilnehmerInnen

Dauer: jeweils 9.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe: Kita- und Hort-Erzieher/innen und -Leiter/innen im Landkreis Dahme-Spreewald

Kosten: keine

Referent: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin

Veranstalter: Jugendamt Dahme-Spreewald, RAA Trebbin

Kontaktadresse: Rainer Spangenberg, RAA Trebbin, Tel.: 033731 31413;
Ines Heinz, Kitapraxisberaterin des Landkreis LDS, Tel.: 03375 26-2122

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Neuer Fortbildungskatalog "Integration und interkulturelle Bildung"

Die Handlungsfelder Integration und interkulturelle Bildung sind wichtige Arbeitsschwerpunkte der RAA Brandenburg. Insbesondere Schulen und Kitas können bei der Bearbeitung und Umsetzung dieser Themen die Unterstützung der RAA in Anspruch nehmen. Der neue themenspezifische Fortbildungskatalog für Schulen bietet dabei einen umfassenden Überblick über alle Fortbildungs- und Unterstützungsangebote in diesen Handlungsfeldern.

Katalog zum Download (PDF, 459 KB)

RAA Fortbildungskatalog
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Fortbildungs- und Beratungsangebote zur Zusammenarbeit mit Eltern

Im Rahmen des Projekts "Interkulturelle Kompetenz – Kommunale Verantwortung für Bildung, Integration und Chancengleichheit" bieten die RAA Brandenburg Schulen, Kindertageseinrichtungen, Familienzentren u.ä. Einrichtungen Fortbildungen und Beratung zum Handlungsfeld Zusammenarbeit mit Eltern an.

Die Angebote richten sich an Kollegien bzw. Teams oder Teile davon, können aber auch einrichtungsübergreifend durchgeführt werden. Sie sind über das Bundesprogramm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" und das Land Brandenburg finanziert.

Weitere Informationen (PDF, 105 KB)

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